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About Literature / Hobbyist WendyMale/Germany Recent Activity
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Literature
Die Halskette
„Der Traum eines kleinen Mädchens.... Folge dem Blut. Folge dem Blut.“ (Dexter)
Manchen Fehlern wohnt eine ganz eigene Magie inne. Wir wiederholen sie immer und immer wieder, betten sie in Gewohnheiten ein, bis wir gänzlich vergessen, was daran der Fehler war.
Das Mädchen träumte, sie stand im Wald, es regnete. Große rote Tropfen fielen auf ihr Gesicht. Sie drehte sich im Kreis, die Arme ausgestreckt. Über ihr schwebte Marius. Marius, dem sie vertraut hatte, den sie verraten hatte. Marius, der sterben musste, da sie die Kontrolle verlor.
Es hatte nie funktioniert, sich einzureden, dass es nur ein Traum sei. Langsam wich das Schwarz aus ihren Augen, die Magie zog sich wieder zurück. Die Realität ergriff sie wieder. Schwäche, Schwerkraft, Atmen. Pulsschlag, zitternde Hände und weiche Knie. Noch war da ein Rest des Rausches und schützte ihren Geist vor der Wahrheit. Das Wissen war schon da, doch noch hatte es
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Literature
Martine
Martine éteignit la lampe de sa chambre et alluma la radio. Elle préférait de réfléchir en écoutant de la musique. Il y a une semaine elle decida d’écrire une lettre mais elle ne l’avait jamais mis en application jusqu’ici. Peut-être que… aujourd’hui ?
Maintenant, elle regarda à travers les barreaux de sa fenêtre, de l’autre coté de la rue était un signe : « rue de l’espoir 5». Martine ne l’avisa, étant trop profond dans ses pensées aussi pour aviser au moin l’ombre qui entra sa chambre.
Le quartier était abandonné, personne ne passait ici sauf le jour et les animaux, étant plus intelligent, évitaient la « rue de l’espoir » de toute manière.
Les exceptions parmi les animaux ne vivaient longtemps, les exceptions parmi les gens… personne n’essayait jamais de les chercher. Pr
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Literature
Capucine
Sonnenschein, Blumen. Eine Straße voller Menschen. Sie lachen, essen Eis, unterhalten sich.
Ich gehe die Straße entlang, Bäume am Rand. Ein bekanntes Gesicht, freundliches Zunicken. Wer war das eigentlich? Egal. Aus der geöffneten Tür dringt der Geruch von Kuchen – ich trete ein: Blick hinaus.
Um dich herum, da tobt das Leben, doch in dir tobt nur der Tod.“
Kopfschütteln, zwei Stück Kuchen – „Zum Mitnehmen“.
Häuser wandern an mir vorbei. Ampel rot, grün, wieder rot. Keine Ampel, jemand hält an, lässt Freunde einsteigen: Schnell die Straße überqueren.
Gleise, Züge rattern. Viele Menschen. Reden und laufen – und essen und sitzen. Sind beschäftigt. Köpfe auf Schultern, Augen in Gesichtern. Jeder Kopf zwei Augen. Ein einzelner Kopf, zwei Augen – Blitz! Zwei Augen, deine Augen. Ich kenne dich nicht, noch nicht.
Zwei Stück zum Mitnehmen? Jetzt weiß
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Literature
Ein stiller Zeitgenosse
Ruhe bedeutete mir viel, sogar sehr viel. Daher hatte ich nie darüber nachgedacht, das Gesetz zu brechen, das hätte zu viel Aufwand, zu viel Risiko und viel zu viel Trubel bedeutet.
Ich hatte auch nie auch nur darüber nachgedacht, irgendjemandem Schaden zuzufügen, doch vielleicht war gerade das mein Fehler gewesen. Vielleicht brauchte es dazu ja nicht einmal eine Idee. Vielleicht war es auch einfach Schicksal oder Kausalität gewesen.
Drei Monate zuvor hatte ich Carmen Allende kennen gelernt, diese unmögliche Person. Immer freundlich, immer herzlich, eine gute Mitarbeiterin… wenn sie einen Raum betrat, zog sich in meinem Magen etwas zusammen. Manchmal wenn sie mich zur Begrüßung umarmte, hatte ich das dringende Bedürfnis, sie abzuschütteln, wie einen nassen Hund, der versucht, einen anzuspringen. Zwar niedlich, aber viel zu aufdringlich.
Das allein wäre nicht weiter schlimm gewesen, doch dann hatte sie mir unbedingt hinterherl
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Literature
Darth Kevin
Heute spielten sie Krynn gegen Starwars. Johns Silberdrachen griffen im Sturzflug an und zerschmetterten Gottes Klonkriegerbrigade mt ihren Flammen des Todes. Siegesgewiss ließ John seine Tauren vorrücken und die Ostfestung umzingeln. „Sturmangriff“ deklarierte er. „Geheimwaffe Darth Kevin“, unterbrach Gott ihn. Sie deckte eine der Geheimniskarten der Festung auf, die tatsächlich Darth Kevin mit seiner Fernbedienung zeigte „Darth Kevin ist der einzige Sith Lord der ganze Völker in den Untergang trieb, ohne auch nur einmal von einem Laserschwert Gebrauch zu machen“, erklärte Gott. Sie haben ihn dann aber wegen political correctness aus Film und Büchern gestrichen. Da aber dieses Spiel sowieso auf jedem bekannten Index steht, gegen das Menschen- und sogar gegen das Urheberrecht verstößt, blieb es davon unberührt. Hier im Spiel kann ich jetzt eine Lebensform wählen und vom Brett entfernen. Die Spezialf
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Eryn furious - sketch by RedBeatha Eryn furious - sketch :iconredbeatha:RedBeatha 11 4 KnT - 127 by Z-T00N KnT - 127 :iconz-t00n:Z-T00N 6,908 813 Img 20170223 173522 by UrRegina Img 20170223 173522 :iconurregina:UrRegina 9 0 Studying by KyomeiSan Studying :iconkyomeisan:KyomeiSan 4 1 TLITD Chapter 3 Page 45 by Annkh-Redox TLITD Chapter 3 Page 45 :iconannkh-redox:Annkh-Redox 40 7 The Coming Storm by Annkh-Redox The Coming Storm :iconannkh-redox:Annkh-Redox 43 13

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Hello there folks,

I've known about deviantart for quite some time but only recently have I been told that, contrary to what I believed, it is possible to upload texts here.
I'll start by uploading some older stuff(and figuring out how this all works).

cheeers and good morning :)
  • Watching: Star Trek - The next generation

Der Traum eines kleinen Mädchens.... Folge dem Blut. Folge dem Blut.“ (Dexter)


Manchen Fehlern wohnt eine ganz eigene Magie inne. Wir wiederholen sie immer und immer wieder, betten sie in Gewohnheiten ein, bis wir gänzlich vergessen, was daran der Fehler war.


Das Mädchen träumte, sie stand im Wald, es regnete. Große rote Tropfen fielen auf ihr Gesicht. Sie drehte sich im Kreis, die Arme ausgestreckt. Über ihr schwebte Marius. Marius, dem sie vertraut hatte, den sie verraten hatte. Marius, der sterben musste, da sie die Kontrolle verlor.


Es hatte nie funktioniert, sich einzureden, dass es nur ein Traum sei. Langsam wich das Schwarz aus ihren Augen, die Magie zog sich wieder zurück. Die Realität ergriff sie wieder. Schwäche, Schwerkraft, Atmen. Pulsschlag, zitternde Hände und weiche Knie. Noch war da ein Rest des Rausches und schützte ihren Geist vor der Wahrheit. Das Wissen war schon da, doch noch hatte es keine Bedeutung.


Höhere Magie zu erlernen ist aus gutem Grund verboten. Leider kannst du dir das nicht aussuchen, dafür ist deine Kraft zu groß, also konzentriere dich! Saris Stimme. Nur eine Erinnerung. Sari, ihre erste beste Freundin, tot. Langsam klärt sich ihr Kopf. Ihre Kräfte bewusst zu nutzen ist schwierig, besonders jetzt, da sie fast alles auf ein mal verbraucht hat. Doch es reicht. Genug, um hier aufzuräumen. Sie löst Marius Leiche in ihre Bestandteile auf. Kohlenstoff und Wasser, Eisen und Stickstoff. Alles wird fein säuberlich verteilt. Blutspritzer von den umliegenden Bäumen müssen entfernt, ihr Kleid gesäubert werden.


Du bist gut. Denke nicht, dass du schlecht bist, du kannst nichts für das, was du bist. Jenna hatte immer an sie geglaubt. Jenna, die einzige Freundin die nicht ich getötet habe, die der Inquisitor verbrannte. In Gedenken an Jenna hängt eine schwarze Holzscheibe an ihrer Halskette. Für Sari, Jonas, Ethan, Sheila und die anderen ist jeweils ein weißer Stein aufgereiht. Auch Marius wird bald ein kleiner weißer Stein sein.


Die Lichtung war komplett gesäubert, nichts deutete mehr auf die Geschehnisse der letzten Nacht hin.


Du bist so jung.


Stürmisch und vorschnell in deinen Entscheidungen. Endgültig in deinem Urteil. Ohne Verständnis für die zahllosen Schwächen der Menschen. Ohne Rücksicht verurteilst du alles und jeden. Du hasst die Welt und alles, was sich darin befindet. Doch das Schlimmste ist, dass du dich selbst hasst. Mehr noch als jeden Anderen hasst du dich für etwas, auf das du niemals Einfluss hattest.


Jonas war selbst berührt. Seine Macht war kleiner als die Ihre, gerade genug, um nicht zu altern. Schwach genug, um nie die Kontrolle zu verlieren. Er meinte, sie müsse sich selbst akzeptieren, um die Magie in sichere Bahnen lenken zu können. Sein wahres Alter wisse er nicht, hatte er immer behauptet.


Sie wurde Freunde. Bis sie mal wieder die Kontrolle verlor. Sein Stein war der zweite an ihrer Kette.


Eine weitere Welle Realität. Ein schwacher Wind weht ihr Raureif ins Gesicht. Ich friere. Wo bin ich? Bäume, ein Wald. Ich bin Sam, Samantha. Mir ist kalt! Ich muss schnell ins Warme, zurück in die Stadt. Sie macht sich auf den Weg. Gedankenverloren betastet sie die Kette; Meine Freunde... Jeder von euch sah etwas anderes in mir.

Martine éteignit la lampe de sa chambre et alluma la radio. Elle préférait de réfléchir en écoutant de la musique. Il y a une semaine elle decida d’écrire une lettre mais elle ne l’avait jamais mis en application jusqu’ici. Peut-être que… aujourd’hui ?


Maintenant, elle regarda à travers les barreaux de sa fenêtre, de l’autre coté de la rue était un signe : « rue de l’espoir 5». Martine ne l’avisa, étant trop profond dans ses pensées aussi pour aviser au moin l’ombre qui entra sa chambre.


Le quartier était abandonné, personne ne passait ici sauf le jour et les animaux, étant plus intelligent, évitaient la « rue de l’espoir » de toute manière.


Les exceptions parmi les animaux ne vivaient longtemps, les exceptions parmi les gens… personne n’essayait jamais de les chercher. Principalement on avait plus peur de les trouver mais à supposer qu’il n’y avait rien à trouver.


Martine remarqua l’ombre et l’ordonna de s’approcher « raconte-moi ! » L’ombre attenda jusqu’à Martine alluma une bougie, ensuite – de sa manière – il commenca de raconter créant des images sur le mur.


 « Merci », elle dit et l’ombre une fois de plus retourna à son royaume sombre. Elle s’assit et chargea les choses plus importantes.


Etant fini elle partit. Le dernière chanson dans la radio finit : « …La lumière verte, j’appuie sur le bouton, voilà ; Je viens de jeter une bombe sur Hiroshima », c’était « Un type bien » de Manau. Le refrain resta dans ses pensées tout au long de sa voyage pendant les gens de la ville incendièrent les maisons de la « rue de l’espoir »:


Je suis sûr d’être un type bien
Un véritable puritain, un patriote américain
L’État a fait de moi un homme, pas un pantin
On m’a seulement appris à faire le bien

Sonnenschein, Blumen. Eine Straße voller Menschen. Sie lachen, essen Eis, unterhalten sich.

Ich gehe die Straße entlang, Bäume am Rand. Ein bekanntes Gesicht, freundliches Zunicken. Wer war das eigentlich? Egal. Aus der geöffneten Tür dringt der Geruch von Kuchen – ich trete ein: Blick hinaus.


Um dich herum, da tobt das Leben, doch in dir tobt nur der Tod.“


Kopfschütteln, zwei Stück Kuchen – „Zum Mitnehmen“.

Häuser wandern an mir vorbei. Ampel rot, grün, wieder rot. Keine Ampel, jemand hält an, lässt Freunde einsteigen: Schnell die Straße überqueren.


Gleise, Züge rattern. Viele Menschen. Reden und laufen – und essen und sitzen. Sind beschäftigt. Köpfe auf Schultern, Augen in Gesichtern. Jeder Kopf zwei Augen. Ein einzelner Kopf, zwei Augen – Blitz! Zwei Augen, deine Augen. Ich kenne dich nicht, noch nicht.


Zwei Stück zum Mitnehmen? Jetzt weiß ich, was fehlte.

Capucine
2011
Song Quote from Farin Urlaub, "Kein Zurück"
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Ruhe bedeutete mir viel, sogar sehr viel. Daher hatte ich nie darüber nachgedacht, das Gesetz zu brechen, das hätte zu viel Aufwand, zu viel Risiko und viel zu viel Trubel bedeutet.


Ich hatte auch nie auch nur darüber nachgedacht, irgendjemandem Schaden zuzufügen, doch vielleicht war gerade das mein Fehler gewesen. Vielleicht brauchte es dazu ja nicht einmal eine Idee. Vielleicht war es auch einfach Schicksal oder Kausalität gewesen.


Drei Monate zuvor hatte ich Carmen Allende kennen gelernt, diese unmögliche Person. Immer freundlich, immer herzlich, eine gute Mitarbeiterin… wenn sie einen Raum betrat, zog sich in meinem Magen etwas zusammen. Manchmal wenn sie mich zur Begrüßung umarmte, hatte ich das dringende Bedürfnis, sie abzuschütteln, wie einen nassen Hund, der versucht, einen anzuspringen. Zwar niedlich, aber viel zu aufdringlich.


Das allein wäre nicht weiter schlimm gewesen, doch dann hatte sie mir unbedingt hinterherlaufen müssen. Alles nur wegen so einer blöden Kopie. Also, sie lief mir hinterher und wedelte so aufdringlich mit diesem idiotischen Zettel herum.


Ich beschleunigte meine Schritte, doch sie folgte mir einfach weiter. Kein Wunder, dass… eigentlich war sie doch selber schuld.


Kurzum: Sie lief mir hinterher, obwohl doch jeder normale Mensch hätte erkennen müssen, dass ich – zumal es Feierabend war – besseres zu tun hatte, als mich mit einem Blatt Papier zu beschäftigen, das genauso gut bis zum nächsten Tag hätte warten können. Es war in der Ringstraße, als sie mich einholte und mich am Ärmel zupfte.


Ich drehte mich um. Warum musste sie auch! Sie schaute mir auf die für sie so typische Art in die Augen und hielt mir den Zettel unter die Nase.


Die Welt verschwamm vor meinen Augen, für einen Moment war die Ordnung aus den Fugen, dann sah ich wieder klar. Solange ich nichts dagegen täte, würde sie mich immer nerven. Irgendwas hatte sie in meinen Augen gesehen, doch sie blieb seltsamerweise ganz ruhig. Nur ihre Pupillen weiteten sich.


Erschrocken erklärte sie „Es tut mir leid, sie müssen etwas falsch verstanden haben. Ich bin schon vergeben“ Ich schüttelte nur den Kopf und packte zu. Es dauerte nicht lange.


Dann lag sie auf dem Boden. Endlich Ruhe, endlich war es still! Sie war einfach zu fröhlich gewesen, zu laut, zu aufdringlich und lebhaft.


Jetzt sah sie beinahe schön aus, ihre Haare hatten sich auf dem Boden verteilt, lagen dort unbewegt und das Gesicht wurde langsam bleich. Der Kragen verdeckte die Abdrücke der Hände an ihrem Hals und ihr Körper war endlich ruhig.


Ich atmete erleichtert auf und ging weiter, zur nächstgelegenen Polizeistation. Es war besser, mich sofort zu stellen. Hoffentlich machten sie dort nicht allzu viel Lärm, wenn ich ihnen meine Geschichte erzählte.


Doch als ich vor der Station stand, dachte ich an die Fragen, die man mir stellen würde: Wann, wie, womit und immer wieder warum. An den Abscheu in ihren Gesichtern und die verständnislosen Blicke. Vielleicht würde man mich sogar anschreien und würde es irgendwas ändern? Eigentlich war es sinnlos.


Es regnete, die Tropfen prasselten leise auf dem Pflaster, auf dem Asphalt und an den Fenstern, ich lächelte und ging weiter. Auf einer Brücke warf ich meine Handschuhe in den Fluss.

Hello there folks,

I've known about deviantart for quite some time but only recently have I been told that, contrary to what I believed, it is possible to upload texts here.
I'll start by uploading some older stuff(and figuring out how this all works).

cheeers and good morning :)
  • Watching: Star Trek - The next generation

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aljonau
Wendy
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:iconredbeatha:
RedBeatha Featured By Owner Mar 24, 2017  Student Digital Artist
thanks for watching! : D
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:iconaljonau:
aljonau Featured By Owner Mar 25, 2017  Hobbyist Writer
thanks for letting me know that deviantart has an option for uploading texts ;)
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:iconredbeatha:
RedBeatha Featured By Owner Mar 25, 2017  Student Digital Artist
your welcome :D
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